Mit der rasanten Industrialisierung und Urbanisierung hat sich hochkonzentriertes Abwasser zu einem immer gravierenderen Umweltproblem entwickelt. Dieses Abwasser enthält nicht nur große Mengen an organischen und anorganischen Stoffen, Schwermetallen und anderen Schadstoffen, sondern seine Konzentration übersteigt auch die Auslegungs- und Behandlungskapazität konventioneller Kläranlagen bei Weitem. Daher ist die Behandlung hochkonzentrierten Abwassers und die Einhaltung der Einleitungsnormen von besonderer Bedeutung.
1. Definition und Eigenschaften von hochkonzentriertem Abwasser. Hochkonzentriertes Abwasser bezeichnet in der Regel Abwasser mit einem hohen Gehalt an organischen Stoffen, Schwermetallen, toxischen und schädlichen Substanzen sowie anderen Schadstoffen. Der Schadstoffgehalt übersteigt den von normalem Abwasser deutlich und erschwert die Behandlung. Es kann eine Vielzahl verschiedener Schadstoffe enthalten, wie z. B. organische Stoffe, Schwermetalle, radioaktive Substanzen usw. Einige Schadstoffe können das Wachstum von Mikroorganismen hemmen und die Wirksamkeit der biologischen Abwasserreinigung beeinträchtigen, sodass sie mit herkömmlichen biologischen Behandlungsmethoden nur schwer zu entfernen sind.
2. Entstehungsszenarien hochkonzentrierter Abwässer: Chemische Produktion: Die bei der chemischen Produktion anfallenden Abwässer enthalten häufig große Mengen an organischen Stoffen, Schwermetallen und anderen Schadstoffen. Pharmaindustrie: Pharmazeutische Abwässer weisen üblicherweise hohe Konzentrationen an organischen Stoffen, Antibiotika usw. auf und sind daher schwer zu behandeln. Farbstoff- und Textilindustrie: Die Abwässer dieser Industrien enthalten üblicherweise große Mengen an biologisch abbaubaren organischen Stoffen und Farbstoffen. Galvanotechnik und Metallurgie: Bei der Galvanotechnik und Metallurgie entstehen Abwässer, die Schwermetalle und toxische Substanzen enthalten.
3. Kerntechnologie von Anlagen zur Behandlung hochkonzentrierter Abwässer: Anlagen zur Behandlung hochkonzentrierter Abwässer entfernen in der Regel durch physikalische oder chemische Verfahren große Partikel und Schwebstoffe aus dem Abwasser, um die Voraussetzungen für die nachfolgende Behandlung zu schaffen. Sie nutzen zudem fortgeschrittene Oxidationsverfahren wie die Fenton-Oxidation und die Ozonoxidation, um durch die Erzeugung starker Oxidationsmittel schwer abbaubare organische Stoffe in leicht abbaubare Substanzen umzuwandeln. Die Stoffwechselaktivität von Mikroorganismen trägt ebenfalls zum Abbau organischer Stoffe im Abwasser bei. Bei hochkonzentrierten Abwässern können anaerobe und aerobe Prozesse kombiniert werden, um die Reinigungswirkung zu verbessern. Schwermetalle im Abwasser lassen sich auch durch physikalische Verfahren mittels Membrantrennverfahren wie Ultrafiltration und Umkehrosmose entfernen. Chemische Fällung, Ionenaustausch, Adsorption und andere Schwermetallbehandlungsverfahren dienen der Entfernung von Schwermetallionen aus dem Abwasser. Daher ist es für Anlagen zur Behandlung hochkonzentrierter Abwässer von entscheidender Bedeutung, sicherzustellen, dass das Abwasser die Grenzwerte einhält, das Behandlungsverfahren angemessen auszuwählen, den Behandlungsprozess streng zu überwachen, die Vorbehandlung zu intensivieren, die Betriebsparameter zu optimieren und regelmäßige Prüfungen und Bewertungen durchzuführen. Wenn Probleme festgestellt werden, ergreifen Sie rechtzeitig Maßnahmen zur Behebung.
Aufgrund der besonderen Wasserqualität stellt die Behandlung hochkonzentrierter Abwässer strenge technische Anforderungen an die Anlagen. Um sicherzustellen, dass das Abwasser den Standards entspricht, sind fundierte Produkttechnologie, umfassende Projekterfahrung und die Fähigkeit zur Anpassung der Maßnahmen an die lokalen Gegebenheiten unerlässlich. Jiading Environmental Protection ist ein seit zehn Jahren etabliertes Unternehmen der Abwasserbehandlungsbranche mit Sitz in der Provinz Jiangsu und bundesweiter Präsenz, auch international. Das Unternehmen verfügt über ein strenges Team für die Produkt- und Technologiequalitätskontrolle.
Veröffentlichungsdatum: 12. März 2024
